Salsa L.A. Style (on1)


SALSA ist das spanische Wort für „Soße“. Der Rhythmus sowie der dazugehörige Tanz heißt so, wegen der Mischung unterschiedlicher karibischer und lateinamerikanischer Rhythmen, die seit den 70er Jahren in den großen städtischen Ballungsgebieten der USA von den Latinos aus Cuba, Puerto Rico, Mexico, Kolumbien uvm. zu einem explosiven, tanzbaren neuen Musikstil, eben jener sprichwörtlicher Soße, zusammengebraut wurde, zu der es sich so wunderbar ausdrucksstark tanzen lässt.

 

Aus der SALSA-Musik haben sich regional unterschiedlie Stile entwickelt.

Der bei uns unterrichtete Salsa Stil wird "Los Angeles Style" oder auch kurz L.A. Style genannt. Er entstand zwischen 1995 und 2000 in, na klar, Los Angeles. Als Erfinder gelten die Brüder Francisco, Luis und Johnny Vazquez, Alex Da Silva, Josie Neglia und Rogelio  Moreno.

 

Noch mehr als der New York Style enthält er choreographische Elemet und Showfiguren, was ihn insbesondere bei Kinoproduktionen, Wettbewerben und Tanzturnieren beliebt macht. Er wird immer auf den ersten Schlag getanzt. Inzwischen ist der L.A. Style auch innerhalb der Amateurszene belibt und wird besonders in Europa häufig auf Salsa-Partys getanzt. Dabei haben sich führbar gegen choreographische Elemente durchgesetzt, wodurcher sich wieder weniger vom New York Style unterscheidet. In Europa beziehen sich viele Tanzschulen auf diesen Stil. Wichtige Vertreter dieses Tanzstils sind die Tänzer Edie "the Salsa Freak", Al Espinoza und Melissa Fernandez.